Herzlichen Dank an den Gesangverein Rhenus und den Reblandchor für die musikalische Eröffnung des diesjährigen Neujahrsempfangs der Gemeinde Efringen-Kirchen.
Im Namen der Gemeinde Efringen-Kirchen und auch persönlich wünsche ich Ihnen ein gesegnetes und frohes neues Jahr und heiße ich Sie herzlich Willkommen zum Neujahrsempfang der Gemeinde Efringen-Kirchen.
Wie es Protokoll und Tradition empfehlen, möchte ich zu Beginn unsere Ehrengäste begrüßen.
Auch wenn wir uns beim Neujahrsempfang des Landkreises bereits gesehen haben, darf ich Herrn Landtagsabgeordneten Jonas Hoffmann und als Vertreter der Landrätin Herr Dezernent Michael Kauffmann begrüßen.
Aus unserer Nachbargemeinde Eimeldingen sind heute Bürgermeister Oliver Friebolin mit seiner Gattin unsere Gäste.
Weiter heiße ich unseren Ehrenbürger Heinz Graf und unseren Ehrenkommandanten Werner Schmid willkommen und begrüße die anwesenden Mitglieder des Gemeinderates und der Ortschaftsräte sowie die Damen und Herren Ortsvorsteher.
Für das Gelingen der Projekte der Gemeinde Efringen-Kirchen braucht es eine gute Zusammenarbeit mit Handwerkern, Fachbüros und Geschäftspartnern, deren Vertreter ich heute Abend herzlich willkommen heiße.
Nachdem Sie mit dem Weihnachtskonvoi letzten Monat zahlreiche Menschen erfreut haben, freue ich mich, dass neben unserem Gesamtkommandanten Philipp Haberstroh weitere Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Efringen-Kirchen und ihren Abteilungen sowie die Vertreter der Polizei und Rettungsorganisationen der Einladung gefolgt sind.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Schulen und hier besonders unsere neue Schulleiterin Frau Sigrist, der sozialen Verbände und Kirchengemeinden darf ich ebenfalls begrüßen.
Genauso freue ich mich, dass zahlreiche Vereinsvorsitzende, lokale Gewerbetreibende und die Vertreter der Sparkasse Markgräflerland heute Abend gekommen sind.
Da „die Verwaltung“ oder „die Gemeinde“ nie ich allein bin und die zahlreichen Aufgaben auch nicht alleine meistern könnte, darf ich die Mitarbeitenden der Gemeinde herzlich willkommen heißen, sei es aus dem Rathaus, dem Werkhof oder den kommunalen Betreuungseinrichtungen.
Die Redakteure der lokalen Zeitung sind ebenfalls unser Gast und werden hoffentlich positiv über den heutigen Abend berichten.
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner aus Blansingen, Efringen-Kirchen, Egringen, Huttingen, Istein, Kleinkems, Mappach, Maugenhard, Welmlingen und Wintersweiler, sehr geehrte Damen und Herren,
ich hoffe Sie konnten die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel nutzen, um zur Ruhe zu kommen und Kraft zu tanken. Denn wenn ich auf das vergangene Jahr 2025 zurückschaue, ging es rasend schnell vorbei, aber war irgendwie auch zäh. Zumindest der Jahresstart war aus Sicht der Verwaltung eher holprig. Unmut im Gemeinderat wegen der Haushaltsverabschiedung und durch den Weggang unseres langjährigen Hauptamtsleiters eine Phase der Unsicherheit innerhalb der Mitarbeiterschaft. Deswegen möchte ich meine Rede mit einem großen Dank an die Mitarbeitenden der Gemeinde Efringen-Kirchen beginnen. Herzlichen Dank, dass Sie trotz krankheits- oder kündigungsbedingten Personalmangel so tolle Arbeit geleistet und den Laden am Laufen gehalten haben. Fühlen Sie sich frei an dieser Stelle als Zeichen des Danks zu applaudieren.
Die Leistung wird deutlich, wenn wir uns die umgesetzten Projekte anschauen:
Das Team um unseren Bauamtsleiter Ulrich Weiß hat zahlreiche Maßnahmen in unseren Gebäuden und unsere Infrastruktur realisiert. So sind wir beim Glasfaserausbau in der letzten Etappe für die Gesamtgemeinde im Kernort angekommen. Nach mehrjähriger Bauphase wurde auch das Regenüberlaufbecken RÜB89a für Huttingen und Wintersweiler fertiggestellt und die Talstraße, die in diesem Zuge eine Brückensanierung erhielt, wieder für den Verkehr freigegeben. Aktuell ist die Zufahrt zu Wintersweiler aus anderer Richtung nicht möglich, da wir endlich die Schachtbauwerke zum Starkregenschutz in Wintersweiler und Egringen umsetzen. Der Hochwasserschutz war im vergangenen Jahr auch in Istein Thema. Hier wurde nach monatelanger Abstimmung mit Genehmigungsbehörden ein Teil des Hodbachs ausgebaggert, um mehr Rückhaltevolumen zu gewinnen. Dies verdeutlicht jedoch, dass solche Maßnahmen nicht so einfach umgesetzt werden können, wie es sich manche Anwohnende denken. Weitere Abschnitte entlang unserer verschiedenen Bäche Efringen-Kirchens werden wir im engen Austausch mit den zuständigen Behörden planen, um mögliche Rechtsverstöße zu vermeiden, da die sprichwörtlichen schlafenden Hunde nun von Dritten geweckt wurden. Aus dem Winterschlaf sind unsere Bepflanzungen im Rahmen des Projekts „natur nah dran“ erwacht. Die ökologisch wertvollen und klimaangepassten Beete sind für manchen noch ungewohnt anzuschauen. Sie werden sich aber in den kommenden Jahren entwickeln und dem Team des Werkhofs die Arbeit erleichtern. Es freut mich, dass dieses Projekt bei den beteiligten Mitarbeitenden so positiv angenommen wurde und sie bereits motiviert weitere Flächen umsetzen.
Eine weitere Verbesserung in den Arbeitsabläufen des Werkhofs erhalten wir durch die beschaffte Bankettfrässchleuder für den Feldwegebau und die Sandreinigungsmaschine. Mit diesen Beschaffungen können wir Ressourcen einsparen und so effizienter arbeiten. Die Akzeptanz für solche Veränderungen wird verbessert, indem die Maschinen zur Vorführung zu uns kommen und die Mitarbeitenden sowie Landwirte die Leistung direkt beurteilen können. Es wurden bereits einige Kilometer Bankett mit der neuen Maschine bearbeitet und trägt somit zu einem besseren Starkregenschutz bei.
Auf einigen Friedhöfen wurden ebenfalls Neuerungen getestet. Zwei neuen Abfallinseln wurden gebaut und in zwei Friedhöfen wurde ein Rasenmähroboter mit Photovoltaikmodul getestet. Aufgrund des Trends zu anderen Bestattungsformen werden die Rasenflächen auf den Friedhöfen größer und können so regelmäßig gemäht werden. Die Rückmeldung zu diesen neuen elektrischen Mitarbeitenden, die immer zur Arbeitszeit des Werkhofs im Einsatz sind, um bei Havarien tätig werden zu können, war bisher positiv. Die größte Neuerung im Bereich der Friedhöfe startete zum 1. Januar 2026. Seither werden die Bestattungstätigkeiten von einer externen Firma durchgeführt. Auslöser für diese Entscheidung war die Wünsche der Mitarbeitenden, solch belastende Situationen zu vermeiden und auch die erforderlichen Investitionen in einen neuen Bagger, die nun vermieden werden konnten.
Bei den kommunalen Gebäuden ging es ebenfalls voran. Der ehemalige Kindergarten in Blansingen wurde zur Grundschulbetreuung umgebaut und im Rahmen eines Tags der offenen Tür vorgestellt. Die Grundschule Egringen erhielt einen neuen Heizkessel und der Umbau des Güterschuppens in eine Fahrradgarage sowie die Sanierung der Mehrzweckhalle wurden weitergeplant. Das Rathaus hat einen Trinkwasserbrunnen erhalten, der am Mobilitätstag eröffnet wurde.
Neben all diesen Projekten müssen Wartungen, technische Prüfungen und das Tagesgeschäft weiterlaufen. Daher freuen wir uns, wenn wir demnächst durch die Nachbesetzung der Stelle des Gebäudemanagers und der offenen Stelle im Werkhof die Projekte für 2026 angehen können. Auch die Stelle in der Bauverwaltung konnte intern nachbesetzt werden, sodass die verschiedenen Bebauungspläne und Bauanträge abgearbeitet werden können. Den Bebauungsplan Vollenburg-West werden wir trotz der Absage von ALDI in der nächsten Gemeinderatssitzung finalisieren. Für das Grundstück sind wir bereits in Austausch mit Interessenten.
Ein großes Projekt der kommenden Monate wird der Bau der Feuerwache Süd in Efringen-Kirchen sein. Hierbei geht es nicht nur darum, ein Haus für Feuerwehr und Bergwacht sowie ein Verkehrsübungsplatz für die Grundschüler zu bauen, sondern auch die im Feuerwehrbedarfsplan beschlossene Neukonzeption der Abteilungen umzusetzen. Hier danke ich der Kameradschaft um Philipp Haberstroh, dass sie diesen Weg mitgehen und fachlich begleiten sowie jederzeit für die Einwohnerinnen und Einwohner Efringen-Kirchens im Einsatz sind. Auf den Geschmack für dieses Ehrenamt könnten Sie beispielsweise auch beim Jubiläumswochenende der Abteilung Egringen kommen. Hier laufen bereits die Planungen, um das 100-jährige Bestehen mit vielen Gästen zu feiern.
2025 hatten auch einige Vereine und Institutionen ein Jubiläum zu feiern: die Schützenvereine Egringen und Welmlingen feierten den 100. Geburtstag. Der Posaunenchor lud zum 60-jährigen Jubiläum zu einem Konzert und das Kinderhaus, unsere größte Betreuungseinrichtung, konnte auf 10 Jahre zurückblicken.
Für die jüngeren Einwohnerinnen und Einwohner gab es im Rahmen des Gemeindeentwicklungskonzeptes eine Befragung und als Beteiligungsformat das neu eingeführte Jugendforum. Die Ergebnisse fließen ebenfalls in das Ergebnis für die Gesamtgemeinde ein, dessen Entwurf Sie seit heute im Ratsinformationssystem einsehen können. Dieses System hat sich mittlerweile bei Gemeinderat und Verwaltung gut etabliert. Die Ratsarbeit wird nun vollständig digital abgewickelt. Das ist eine Perspektive, die wir gerne auch für weitere Bereiche der Verwaltung anpeilen. Den Start machte letztes Jahr unser Rechnungsamt mit der e-Steuerakte. Auch dieses Projekt wurde zusätzlich zum Tagesgeschäft und den ausstehenden Jahresabschlüssen bewältigt. Hier haben wir den Abschluss 2018 beschlossen und haben uns weitere für dieses Jahr vorgenommen. Vorgänge schlanker und effizienter zu gestalten, war auch die Intension beim neuen Modus der Haushaltsberatung. In Zeiten von Fachkräftemangel werden wir an derartigen Prozessoptimierungen weiterarbeiten müssen. Dennoch sind wir aber froh, dass wir für die vakanten Stellen des Rechnungsamts mittlerweile Nachfolge gefunden haben.
Neue Wege sind wir auch beim Museum gegangen. Das Rathausfoyer wurde als Ausstellungsraum für verschiedene historische und künstlerische Ausstellungen genutzt, die die Besucherschaft erfreut oder für einen Zeitvertreib während der Wartezeit beim Chömmet iine gesorgt haben.
Für weitere schöne Momente der Gemeinschaft haben viele verschiedee Gruppen, Vereine und Institutionen gesorgt, sei es durch Dorfabende, Sommerfeste, Konzerte, Seniorentreffen, adventliche Zusammenkünfte, Spielenachmittage, Cafés oder Flohmärkte. Herzlichen Dank für dieses Engagement sowie das Engagement einzelner Personen, die durch kleine Pflegearbeiten zum Ortsbild in allen Ortsteilen beigetragen haben.
Ein tolles Event für Vereine ist mittlerweile unser Weihnachtsmarkt, den 2025 unser neuer Hauptamtsleiter Marco Wenk organisieren durfte. Auch wenn die Weihnachtsstimmung in unserem Büroflur nicht so wirklich aufkommen wollte, war es ein schöner Tag für Groß und Klein. Vielen Dank an die Beteiligten. Die mangelnde Weihnachtsstimmung kam wohl daher, dass auch im Bereich des Hauptamts einige Projekte anstehen oder auf ihn gewartet haben. Mit der Katzenschutzverordnung hat Herr Wenk schon mal die erste Satzung gemeistert. Weitere werden folgen. Zusammen mit den beiden anderen Amtsleitungen haben wir Workshops für Mitarbeitende organisiert, mit dem Ziel unsere Strukturen und das Arbeitsumfeld für die Belegschaft zu verbessern. Es gibt also noch einiges zu tun. Aber Unterstützung ist in Sicht, wenn ab 1. März unser neuer Ordnungsamtsleiter startet und sukzessive die Aufgaben Herrn Wenk und mir wieder abnimmt. So ist es auch bei unserem neuen ITler, der nicht nur die Stelle angetreten hat, sondern bereits eigene Projekt anvisiert hat.
Die Aufgabe neue und bestehende Teammitglieder zusammenzuführen stellte sich auch im Gemeinderat. Durch das Ausscheiden von Selina Denzer und Marco Wenk haben wir Janis Vujic und Mark Bauer als neue Mitglieder im Gremium begrüßt. So ein Amt in diesen Zeiten anzunehmen, ist durchaus spannend. Linienneukonzeption des Busverkehrs im Markgräflerland, Regionalpläne für Windenergie und Freiflächen-Photovoltaik sind Themen, die kommende Jahre prägen werden und Gemeinderäte so mitgestalten können. Das gilt auch für unser Gemeindeentwicklungskonzept, das 2025 in die offene Beteiligung ging. Bei zwei großen Veranstaltungen und auch danach konnten Menschen Anregungen zu den Themen Wohnen, Engagement und Miteinander, Mobilität, Herzensthemen und Ortsteile einbringen. Die Synopse daraus hat der Gemeinderat in der Klausur im Juli beraten und wird nun in den kommenden Wochen in allen Gremien vorgestellt, wozu ich Sie herzlich einlade.
Eine neue Form der Bürgerbeteiligung oder zumindest der Information ist unsere neue Website. Sie bietet Vereinen und Unternehmen die Möglichkeit, Einträge selbst zu pflegen, und der Einwohnerschaft, Mängel bzw. Schäden einfach mit dem Schadensmelder zu schicken. Das hinterlegte Ticketsystem ist auch eine Prozessoptimierung der Arbeit unserer Mitarbeitenden in den Bereichen Werkhof, Bauamt, Gebäudemanagement, Ordnungsamt und Eigenbetrieben.
Und die Projekte, die wir noch nicht abgeschlossen haben, werden uns auch im neuen Jahr begleiten: Sanierung Basler Straße, Ausbau der Mobilstationen und E-Ladesäulen, Flächenpooling Windkraft und weitere. Dem Team der Gemeinde Efringen-Kirchen wird es auf jeden Fall nicht langweilig.
Ein wichtiges Ereignis findet am 8. März 2026 statt die Landtagswahl und – die Bürgermeisterwahl in meiner alten Heimatgemeinde Weingarten.
Bei den Besuchen bei meiner Familie und Freunden werde ich fast immer darauf angesprochen. Manch einer würde jetzt erwarten, dass ich über eine Kandidatur dort nachdenke. Es hat mich selbst etwas verwundert, aber das ist nicht der Fall. Dabei geht es auch nicht um Vor- und Nachteile. Ich möchte darüber nicht mal nachdenken.
Mit meiner Kandidatur als Bürgermeisterin 2022 habe ich mich für Efringen-Kirchen, habe ich mich für Sie entschieden. Sie, die Menschen, die diese Gemeinde und diese Region prägen, waren und sind meine Motivation und der Grund, Bürgermeisterin zu sein. Sie sind engagiert, haben ein Herz für Ihre Heimat und wer so verbunden mit der Heimat ist, möchte auch etwas bewegen. Und genau das möchte ich auch.
Wie gesagt, es verwunderte mich selbst, dass Anfragen von Freunden oder Kameraden zur Bürgermeisterwahl Weingarten, mich nicht ins Zweifeln brachten, sondern daran erinnerten, dass ich genau hier – in Efringen-Kirchen sein möchte. Und das obwohl im vergangenen Jahr einiges unrund oder gar nicht gut lief. Das stelle ich durchaus selbst fest, da braucht es oft keine laute Kritik oder Anfeindungen.
Letztes Jahr habe ich an dieser Stelle ausgeführt, dass es ein „immer so“ gar nicht gibt, weil nichts so beständig ist wie der Wandel. Jeder erlebt im Alltag, im Beruf oder in der Familie Veränderung. Es liegt in der Natur des Menschen, eine Konstante als Sicherheit zu suchen, aber das kann nicht die Bürgermeisterin, die Verwaltung oder die Gemeinde Efringen-Kirchen sein. Auch uns müssen Sie die Möglichkeit zur Veränderung gewähren, so wie in anderen Bereichen in Ihrem Leben. Und wie Sie es kennen, läuft Veränderung nicht sofort perfekt. Die ersten Autos waren auch noch verbesserungswürdig, sie hatten z.B. kein Dach und die Tankstellen mussten erst gebaut werden. Es braucht seine Zeit, bis die optimale Lösung gefunden ist. Diese sollten Sie dem Team der Gemeinde Efringen-Kirchen und auch mir gewähren. Die Chance, die Veränderung zu optimieren, wird uns mehr voranbringen als sture Ablehnung. Denn auch trotz anfänglicher Furcht hat sich das Automobil durchgesetzt. Das haben sich einige anfangs bestimmt auch nicht gewünscht und haben sich dagegen gewehrt. Von Automobilpionier Henry Ford gibt es den Spruch: „Wenn ich die Leute gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: schnellere Pferde.“
Dieses Bild passt ganz gut, denn ich bin leider kein Pferdemädchen. Mit mir wird es also keine schnelleren Pferde geben. Wir müssen vom Pferd aufs Auto oder auch E-Bike umsteigen. Den Strukturwandel, der in anderen Branchen bereits läuft, haben wir durch die Beteiligung im Rahmen des Gemeindeentwicklungskonzeptes begonnen und werden diesen nun auch umsetzen müssen. Dazu bin ich bereit, dafür habe ich mein Leben mit Wohnort, Job und Familienumfeld verändert, um mit Ihnen die Gemeinde Efringen-Kirchen neuzugestalten. Auch wenn manche versuchen den Wandel niederzureden, ist in mir noch dieser Funke für Sie und die Zukunft unserer Gemeinde einzustehen. Diesen möchte ich an Sie weitergeben, dass auch Sie diesen Funken des Wandels weitertragen. Dann können wir auch über die veränderte Zukunft unserer Gemeinde sprechen, sei es bei einer kommenden Sitzung und der Einwohnerversammlung, die wir in den nächsten Monaten planen. Darauf habe ich richtig Bock und auch das Team der Gemeinde.
So möchte ich mit Ihnen ins neue Jahr 2026 starten, motiviert vom Funken des Wandels, mit Mut Neues auszuprobieren, auch wenn es nicht beim ersten Mal klappt, für die Zukunft unserer Gemeinde Efringen-Kirchens.
Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit