Wir schreiben das Jahr 1974. Die Welt versucht sich gerade von Ölkrise und Tempolimit zu erholen. Es herrscht Inflation. Volkswagen bringt nach dem Käfer den ersten Golf auf den Markt und Tabakwerbung wird in Radio und Fernsehen verboten. Der Präsident der USA Richard Nixon muss wegen der Watergate-Affäre zurücktreten und in der Bundesrepublik tritt Bundeskanzler Willy Brandt nach der Guillaume-Affäre ebenfalls zurück. Das Verkehrszentralregister in Flensburg wird eingeführt und mehrere Terroristen der Roten Armee Fraktion treten in der Haft in Hungerstreik. Die Volljährigkeit in der Bundesrepublik wird von 21 auf 18 herabgesetzt und die Ehemündigkeit von Frauen von 16 auf 18 Jahre heraufgesetzt. Abba gewinnt mit Waterloo den Grand Prix d’Eurovision und im Radio laufen die deutschen Schlager „Tränen lügen nicht“ und „Du hast den Farbfilm vergessen“. Im Sommer gibt es zwei Anlässe zu feiern für die Bundesrepublik: den 25. Geburtstag und den Fußballweltmeistertitel im eigenen Land.
Und in Baden-Württemberg? Da beschäftigt sich das gesamte Land mit einer Gebietsreform. Diese Geschichte beginnt bereits im Jahr 1968 mit dem „Gesetz zur Stärkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden“. Nach Ansicht der Landesregierung sind die gestiegenen Anforderungen an kommunale Verwaltungen nur in größeren Einheiten zu bewältigen, weshalb aus 3.379 Gemeinden 1.111 werden sollen. Nachdem 1972 die Anzahl lediglich um 30% verringert wurde, wurden weitere Gesetze mit Zielvorgaben erlassen. Durch ein Vorschaltgesetz wurden größere Investitionen untersagt bzw. eingeschränkt, was den Druck zum Zusammenschluss weiter erhöhte. Andererseits wurde aber auch bei freiwilliger Eingemeindung ein Sonderzuschuss von 70 Mark pro Einwohner in Aussicht gestellt.
Und auch die Gemeinden im südwestlichsten Eck Baden-Württembergs müssen sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Zu Beginn der Reform gibt es verschiedene Möglichkeiten für die neun Gemeinden Blansingen, Efringen-Kirchen, Egringen, Huttingen, Istein, Kleinkems, Mappach, Welmlingen und Wintersweiler: der Zusammenschluss als Großgemeinde, der Zusammenschluss als zwei Gemeinden mit jeweils vier und fünf Mitgliedern oder auch eine Verwaltungs-kooperation mit der Stadt Weil am Rhein. Leider sind nicht mehr alle Protokolle aus der damaligen Zeit vorhanden, aber auch die Protokolle einzelner Ortschaften geben einen Eindruck der damaligen Situation und Diskussion.
Beispielsweise wurden im Gemeinderat Blansingen die Konzepte Teilzusammenschluss von Kleinkems, Istein, Blansingen und Huttingen und der Zusammenschluss als Großgemeinde durch die beiden Bürgermeister Schwanz für Istein und Mutschler für Efringen-Kirchen ähnlich einer Kandidatenvorstellung vorgestellt. Die geheime Probeabstimmung der anwesenden Bürgerinnen und Bürger ergab danach 54% für Efringen-Kirchen, 44% für Istein und 1% für die Selbstständigkeit. Auch die Gemeinde Huttingen führte eine Bürgeranhörung durch, mit dem Ergebnis 61 % für den Zusammenschluss mit Efringen-Kirchen und 39% für Istein.
Der Gemeinderat Wintersweiler wiederum begründete seine Zustimmung für die Großgemeinde Efringen-Kirchen im Protokoll vom März 1973, ich zitiere „daß es nicht sinnvoll erscheint, den finanzschwachen Verwaltungsraum Efringen-Kirchen durch die Bildung eines Teilverwaltungs-raums mit Sitz in Istein, noch mehr zu schwächen.“ Diese Auffassung teilte auch der Gemeinderat Mappach und bevorzugte die Variante aus neun Gemeinden.
Die Idee eines Teilverwaltungsraums für Istein beschäftigte nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die Landespolitik. Laut Bericht im Egringer Gemeinderat wurde ein Treffen der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister Ende 1973 abgebrochen, da für die Anhörung im Landtag eine Zusatzfrage zum Isteiner Vorschlag eingereicht worden war. Die Mitgift für den Zusammenschluss als Teilverwaltungsraum sollte ein Grundstück am Klotzen sowie eine Vorschule für Huttingen und ein Kindergarten sowie 600.000 DM für Blansingen sein.
Der Disput über den Teilverwaltungsraum Istein wurde in Zeiten ohne Social Media durch Leserbriefe und mehrseitige Artikel im Mitteilungs-blatt in den Jahren 1973 und 1974 ausgetragen. Auch Flugblätter und persönliche Angriffe blieben nicht aus. So hieß es beispielsweise im Isteiner Mitteilungsblatt im Januar 1974 auf die Frage, was die persönlichen Folgen bei der Neubildung einer Gemeinde wären, dass ich zitiere „es […] Sie nicht mehr als Bürger und Mensch“ gebe. Da diese Auseinandersetzungen bei vielen Menschen Spuren hinterlassen haben, möchte ich an dieser Stelle darauf nicht weiter eingehen.
Die Debatte über den Teilverwaltungsraum Istein wurde im Februar 1974 durch die Absage des Innenministeriums beendet. Auch die Teilnahme an einer Demonstration gegen die Gemeindereform in Stuttgart half nicht mehr. Dennoch ließ es sich der Gemeinderat Istein nicht nehmen als letzte Entscheidung der selbstständigen Gemeinde, die Beflaggung auf Halbmast mit Trauerflor für den 01.10.1974 zu beschließen.
Dass die Intension der Gemeindereform nicht falsch ist, zeigt sich in den Jahren 1973 und 1974 daran, dass Projekte hinzukamen oder wie wir es heute auch kennen, Kostensteigerungen erfahren haben, sodass viele der neun Gemeinden Nachtragshaushalte erlassen mussten. Die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinden war also begrenzt.
Trotz des klaren Plans des Innenministeriums wurde zur Vereinbarung über die Neubildung der Gemeinde in manchen Gemeinderäten nochmal gefeilscht. So hatte beispielsweise der Gemeinderat Blansingen keine Einwände zum Namen der Großgemeinde, brachte aber die Idee von Trauungen in den Ortsteilen ein. Der Gemeinderat Egringens wiederum forderte den Sitz des Hauptamtes im eigenen Rathaus und dass die Erlöse weiterhin ortsteilbezogen verwendet würden.
Der Gemeinderat Wintersweiler führte in seinem Beschluss zum Zusammenschluss am 10. Juni 1974 die positiven Aspekte für die Ortsteile auf: die Ortsverfassung, die unechte Teilortswahl sowie die Fusionsprämie in Höhe von 500.000 DM.
Die einzige Frau in der Bürgermeisterrunde Getrud Ritter fasste es im letzten Protokoll des Gemeinderats Blansingen gut zusammen: Ich zitiere „Beim Zusammenschluß der Gemeinden in der gesetzlich beschlossenen Gemeindereform beugen wir uns nur dem Zwang. Wir schließen diese sogenannte freiwillige Vereinbarung nur, weil wir darin für unsere Gemeinde, zumindest in der Übergangszeit, eine bessere Entwicklungs-möglichkeit sehen, als durch den Zusammenschluß kraft Gesetzes ohne jede Einwirkungsmöglichkeit zum 1. Januar 1975. Dies ist kein Vorbehalt und kein Vorwurf gegen die andern mit uns zusammengehenden Gemeinden, sondern nur eine Feststellung gegenüber dem Gesetzgeber. Wir wollen für die neue Gemeinde aber guten Willen mitbringen, unser Dorf bleiben und in Zukunft trotzdem wirklich eine Gemeinde werden. Dies ist unser und der Bürgerschaft Wille.“
Während der Verhandlungszeit wurden aufgrund des Vorschaltgesetzes nur mit Zustimmung der anderen Gemeinden im Zielplanungsraum größere Investitionen in Auftrag gegeben, wie z.B. die Gemeindehalle in Blansingen, der Umbau des Schulhauses in Welmlingen, das Feuerwehr-gerätehaus mit Kindergarten, Sparkasse und Rathausräumen in Istein, die Ortssanierung in Huttingen, der Ausbau der Rathausstraße in Kleinkems und der Ausbau des Feuerwehrgeräte-hauses in Mappach.
Diese Zusammenarbeit war den Gemeinden gar nicht so fremd. Denn bereits für die Nachbarschaftsschule, die wir heute als Schulzentrum kennen, wurde 1971 festgelegt, dass die umliegenden Gemeinden an 60% der Kosten sowie am Unterhalt der Mehrzweckhalle beteiligt werden. Der Ort, wo heute unsere jüngsten Bürgerinnen und Bürger einen Großteil ihrer Zeit verbringen, war also das erste gemeinsame Projekt.
An sich war der damalige Zusammenschluss der neun Gemeinden der Start einer bunten Patchworkfamilie. Die Eltern hatten entschieden, dass wir nun zusammengehören und jeder muss sich mit den neuen Familienmitgliedern auseinandersetzen. Das läuft natürlich nicht immer reibungslos ab, weil die neu zusammengewürfelten Geschwister sich gegenseitig Aufmerksamkeit, Zuwendung oder Geschenke neiden und die geschiedenen Elternteile ab und zu mal Unruhe in die neue Familie bringen. Es ist also selbstverständlich, dass Ihnen die Familienmitglieder, die Sie schon Ihr ganzes Leben kennen, näher sind. Auf Efringen-Kirchen übertragen heißt das dann nicht „Blut ist dicker als Wasser“, sondern „Ortsteil ist dicker als gemeinsame Interessen“. Aber wie in einer Familie verändert man sich mit dem Laufe der Zeit. Die erste Generation also die „Eltern der Neubildung“ sind mittlerweile verstorben bzw. wir haben nur noch wenige Zeitzeugen, die es kennen in der Ursprungsfamilie zu leben. Stattdessen haben wir uns weiterentwickelt und kennen gelernt. Wie in einer Patchworkfamilie findet man gemeinsame Projekte, Hobbies und Freuden mit den neuen Familienmitgliedern. Denjenigen, die heute noch am Erfolg unserer neue Familie Großgemeinde Efringen-Kirchen zweifeln, empfehle ich einen Blick auf die Menschen unseres Ortes. Familien haben sich über Ortsteilgrenzen hinweg zusammengefunden. Ja es soll sogar Ehen zwischen Huttinger und Isteinern geben. Auch in unseren Vereinen findet sich eine bunte Mischung aus der ganzen Familie Efringen-Kirchen. Gemeinsam können wir Sport treiben, Musik machen oder uns für ein gemeinsames Projekt einsetzen, egal wo genau wir wohnen. Die Patchworkfamilie ist als zu einer Familie zusammengewachsen.
Zu diesem Vergleich passt, dass der größte Diskussionspunkt bei der Vereinbarung zur Neubildung der Gemeinde der gemeinsame Name war. Wer verheiratet ist, erinnert sich vielleicht noch an die Überlegungen, was der gemeinsame Familienname werden soll. Und wie es auch bei Familien ist, störte sich die Mehrheit an dem Doppelnamen mit Bindestrich sowie der Länge des Namens. Um den Sonderzuschuss noch zu erhalten, wurde die Vereinbarung unterzeichnet und die Entscheidung über den Gemeindenamen dem neuen Gemeinderat der Großgemeinde übertragen. In mehreren Sitzungen befassten sich die Gemeinderäte mit dem Namen der Großgemeinde unter Berücksichtigung von Stellungnahmen der Ortschaftsräte und der Gemeinderäte des Kernorts. Am meisten wurde hier die Verkürzung auf „Efringen“ diskutiert. Am 29. März 1976 fiel dann in geheimer Abstimmung die Entscheidung.
Mit 11 zu 10 Stimmen wurde die Beibehaltung des Namens Efringen-Kirchen beschlossen und ist seither der Name unserer Patchworkfamilie.
Und was haben wir in den vergangenen 50 Jahren als Familie gemeistert? Eine ganze Menge! Angefangen von den Vorhaben, die in der Vereinbarung zur Neubildung festgelegt wurden, wovon ich nur Auszüge nennen möchte: Bau eines Wasserhochbehälters für Blansingen, Erschließung des Gewerbegebiets „Breitenstein“ in Efringen-Kirchen, Ausbau der Kanalisation und Bau der Leichenhalle in Egringen, ein Kindergarten und Spielplatz für Huttingen, Beseitigung des Bahnübergangs in Istein, Erschließung von Baugelände und der Kanalisation für Kleinkems, Neuverlegung der Wasserversorgung in Mappach und im Weiler Maugenhard, Bau eines Feuerwehrgerätehauses in Welmlingen und Ausbau der Verbindungsstraßen von Wintersweiler nach Mappach und Huttingen. Ja, Straßenbeleuchtung, Wasser- und Abwasserleitungen wurden in den vergangenen fünfzig Jahren in allen Ortsteilen ausgebaut, sei es im Bestand oder den zahlreichen Neubaugebieten. Aktuell wird das ja an unserer Baustelle im Engetal für das RÜB89a oder den zahlreichen Baustellen für das Breitbandnetz gut veranschaulicht.
Im Bereich des Hochbaus war vor allem das neue Ortszentrum ein herausragendes Projekt der Großgemeinde. Bürgermeister Horst Dierkes bewies hier Weitblick. Während andere Verwaltungssitze den heutigen Personalbedarf nicht mehr fassen können, beherbergt das Rathaus Efringen-Kirchens heute immer noch die Verwaltung der Großgemeinde mit ausreichend Platz. Auch die barrierefreie Mediathek ist heute ein Trumpf für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde.
Genauso hat unser Schulzentrum in den vergangenen fünf Jahrzehnten einige Umbauten und Erweiterungen erfahren. Es soll vorkommen, dass manch neue Lehrkraft nur mithilfe der erfahrenen Hausmeister wieder zum Lehrerzimmer findet. In Istein wurde die Grundschule und das Hallendach saniert und die Grundschule Egringen wurde erweitert. Huttingen erhielt im alten Schulgebäude einen Kindergarten und am Friedhof eine Abdankungshalle. Die Halle und das Feuerwehrgerätehaus Blansingens bekam ebenfalls eine Sanierung. In Wintersweiler wurde der Kindergarten von der Kirchengemeinde übernommen und ausgebaut. Die ehemalige Lehrer-wohnung in Mappach wurde mittlerweile zu zwei Mietwohnungen aufgeteilt. Auch die Sportplätze und Räumlichkeiten für Vereine wurden ertüchtigt und erweitert.
Viele Aufgaben, die vor der Neubildung der Gemeinde neunfach bewältigt wurden, konnten zusammengefasst werden. So gibt es heute statt neun Standesämtern nur noch eins im gemeinsamen Rathaus. Auch der Werkhof der Gemeinde bekam ein neues großes Domizil im Gewerbegebiet, um von hier aus im Einsatz für alle Ortsteile zu sein. Den gesetzlichen Anspruch auf Kinderbetreuung konnten man durch das neu errichtete Kinderhaus für Familien der Großgemeinde abdecken.
Manche von außen angebrachte Herausforderung oder Aufgabe wurde gemeinschaftliche gemeistert, sei es Hochwasserschutz, Flüchtlingsunterbringung, der Katzenbergtunnel und die Einrichtung der zuständigen Feuerwehreinheit, das integrierte Rheinprogramm, die Erweiterung des Kapf und Kalkgraben oder der Rückbau des Holcim Areals in Kleinkems mit der Umwandlung in Wohn- und Gewerbegebiete.
Insgesamt wurden gemeinsame Projekte mit einem Investitionsvolumen von rund 100 Millionen Euro in allen Ortsteilen getätigt. Unterhaltungsmaßnahmen, Ertüchtigungen oder beispielsweise die Ausrüstung der Feuerwehr, die in den fünf Jahrzehnten beschafft wurden, sind hier noch gar nicht berücksichtigt.
Nach fünfzig Jahren kommen wir durchaus zum Schluss, dass trotz holprigem Start der Zusammenschluss der neun Gemeinden eine Erfolgsgeschichte ist. Die zahlreichen Projekte und Herausforderungen hätte kein Ortsteil allein gemeistert, sondern nur gemeinsam.
Dazu passt das Zitat von Henry Ford: „Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“
Durch den Gesetzgeber sind wir zusammengekommen. Durch die Entscheidung der Gemeinderäte sind wir zusammengeblieben und mittlerweile arbeiten die Menschen aus allen Ortsteilen auf unterschiedlichste Weise zusammen. Daher gilt unser Dank den mutigen Frauen und Männern, die die Neubildung der Gemeinde 1974 auf den Weg brachten, sowie denjenigen, die sich damals und heute für diese erfolgreiche Gemeinschaft einsetzen.
Natürlich ist die Geschichte der Patchworkfamilie Efringen-Kirchen nach fünf Jahrzehnten nicht abgeschlossen. Es ist ein Etappenziel, dass wir zusammengewachsen sind. Projekte wie ein neues Mitteilungsblatt, neue Homepage und der Start in den sozialen Medien sind nur kleine Maßnahmen, die Gemeinschaft zu leben. In den kommenden Jahren stehen weitere Projekte und Herausforderungen an, die wir zusammen meistern müssen. Mit dem 50. Jahrestag am 1. Oktober 2024 ist aber klar, dass wir eine Familie sind, die so leicht nichts mehr auseinanderbringt. Und wie in jeder Familie wird es ab und zu Reibereien und Diskussionen geben. Als „Familienoberhaupt“ werde ich Sie dann daran erinnern, dass unser Zusammenhalt unsere Stärke ist; das was Efringen-Kirchen ausmacht.
Bevor wir zum Abschluss ein letztes Musikstück hören, möchte ich mich beim Turn- und Sportverein Efringen-Kirchen bedanken, die sich trotz Winzerfestaufbau bereit erklärt haben, die Bewirtung des heutigen Abends zu übernehmen. Roberta Lenzing, Michaela Bongartz und Walter Kösters danke ich herzlich für die musikalische Umrahmung und möchte unseren Gästen einen Besuch der Kammerkonzerte Efringen-Kirchen ans Herz legen. Ebenso bedanke ich mich bei den Mitarbeitenden der Gemeinde, die am heutigen Festakt mitgewirkt haben. Nach dem Musikstück lade ich Sie zum gemütlichen Austausch ein und wünsche uns allen einen schönen Abend.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.